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Wärmeschutz

30. April 2012 | Teilen auf:

Wenn es eng wird

Mit der Rigitherm 032-Verbundplatte bietet Rigips eine Lösung für die innenseitige Dämmung von Außenwänden an. Zur Vermeidung von Wärmebrücken ergänzt der Hersteller nun das Innendämmsystem mit der ThermoPlatte.

Sie wurde speziell für die Dämmung von Details und flankierenden Bauteilen entwickelt. Die Dämmplatte besteht aus einem wärmedämmenden Polystyrol-Hartschaumkern, der beidseitig zementkaschiert und mit einem Glasfaservlies versehen ist. Dank einer geringen Dicke von 20 bzw. 30 mm lassen sich Details mit geringen Aufbaudicken, wie Fensterlaibungen oder Heizkörpernischen, problemlos ausführen. Dank der geringen Wärmeleitfähigkeit von λ = 0,032 W/(mK) können die Anforderungen der EnEV 2009 für die Innendämmung von Außenwänden erfüllt werden, ohne dass ein spürbarer Wohnraumflächenverlust entsteht.

Der Zuschnitt der Platte kann mit einem handelsüblichen Cuttermesser erfolgen. Für die Auskleidung von Rundungen (gerundete Fensterlaibungen etc.) wird die Dämmplatte auf der Innenseite quer zur Verlegerichtung einfach alle 100 bis 200 mm eingeritzt. Im Anschluss kann die Platte durch die parallelen Einschnitte problemlos an die Rundung angepasst und eingebaut werden.

Für einen fachgerechten Übergang zwischen Platte und Fensterrahmen bietet Rigips zudem das ThermoProfil an: Diese U-förmige Kunststoffleiste wird auf die Außenkante der Platte gesteckt, die später den Fensterrahmen berührt. Das Profil ist in zwei Breiten verfügbar (passend zu den beiden Plattenstärken) und lässt sich auf die benötigte Länge zuschneiden.

www.rigips.de

zuletzt editiert am 23.02.2022