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Foto: Porit

Büroraum

19. November 2012 | Teilen auf:

Rationell für Innenwände

Dank moderner Baustoffe und verbesserter Techniken lassen sich heute Gebäude zeitsparender errichten. Einen wesentlichen Anteil daran hat die Elementbauweise. Hierbei kommt es zum Einsatz von kompletten, teilweise geschosshohen Elementen. Sie verbinden gleich mehrere Funktionen des jeweiligen Bauteils in nur einem Arbeitsschritt. (Foto: Porit)

Mit Schnellbau-Elementen lassen sich geschosshohe nichttragende Innenwände in tapezierfähiger Oberflächenqualität erstellen. Gleichzeitig tragen die Schnellbau-Elemente aufgrund des für Porit Porenbeton typischen geringen Gewichtes zu einer flexiblen Grundrissgestaltung bei. Die in den Wanddicken von 70 oder 100 mm verfügbaren Elemente sind variabel in Höhen von 2.400 bis 3.000 mm oder auf Anfrage höher lieferbar.

Aufgrund seiner Porenstruktur verfügt Porit Porenbeton über eine höhere innere Dämpfung. Im Vergleich zu herkömmlichen Innenwänden wird bei Wänden aus Elementen ein weitaus größerer Teil der Schallenergie in Wärmeenergie umgewandelt. Im Ergebnis lässt sich das nach DIN 4109 ermittelte bewertete Schalldämmmaß um 2 dB erhöhen.

Die Schnellbau-Elemente nicht brennbar, Baustoffklasse A1 nach DIN EN 13501-1. Darüber hinaus lassen sich mit den Schnellbau-Elementen raumabschließende Bauteile mit einer Dicke von nur 100 mm in F90-A errichten.

Bei einem aktuellen Bauvorhaben hat Dipl.-Ing. Valeri Klippert die Schnellbau-Elemente getestet. "Ich bin immer auf der Suche nach innovativen und interessanten Produkten, die den technischen Anforderungen entsprechen und zugleich den Baustellenablauf optimieren", so der Inhaber der Klippert Bau GmbH, Sögel. "Doch bevor ich diese bei meinen Kunden einsetze, teste ich sie zuerst bei einem eigenen Bauvorhaben." Deshalb kamen die PORIT Schnellbau-Elemente bei einem gerade abgeschlossenen Mehrfamilienhausbau des Unternehmers zum Einsatz. "Die Schnellbau-Elemente haben auf jeden Fall ihre Vorteile gegenüber kleinformatigen Lösungen. Für den Einsatz ist es jedoch erforderlich, dass dies bereits bei den Planungen berücksichtigt wird.

zuletzt editiert am 23.02.2022