Drei Veranstaltungen unter dem Motto „Dämmvisionen 2013“ hat Knauf Aquapanel in den letzten Wochen im Markt durchgeführt. In Celle, Neumarkt und Düsseldorf hatten Trockenbauer und Architekten Gelegenheit, mit ausgesuchten Fachleuten über das Thema zu diskutieren. Die Abschlussveranstaltung fand am 5. November in Düsseldorf statt.
Drei Veranstaltungen unter dem Motto „Dämmvisionen 2013“ hat Knauf Aquapanel in den letzten Wochen im Markt durchgeführt. In Celle, Neumarkt und Düsseldorf hatten Trockenbauer Gelegenheit, mit ausgesuchten Fachleuten über das Thema zu diskutieren. Die Abschlussveranstaltung fand am 5. November 2013 in Düsseldorf statt.
„Nach einschlägigen Untersuchungen dürfen wir davon ausgehen, dass das Marktpotenzial für Innendämmungen in Deutschland bei ungefähr 360 Mio. Quadratmeter oder einem Fünftel der Fassadenfläche liegt. Das bedeutet, dass mittelfristig ein jährliches Marktvolumen von 7,1 Mio. Quadratmetern verteilt wird. Auf der Seite der Verarbeiter erwarten wir ein jährliches Marktwachstum von 18 %, auf der Seite der Planer sogar von 31 Prozent“. Mit dieser Marktabschätzung begrüßte Knauf Aquapanel Vertriebsleiter Hubertus Kertelge die anwesenden Gäste im Airport Hotel in Düsseldorf. Insgesamt waren mehr als 100 Teilnehmer dem Angebot des Herstellers nach Informationsaustausch gefolgt.
Den weiteren Verlauf der Veranstaltung gestalteten ausgesuchte Referenten, nicht zuletzt Prof. Rudolf Plagge von der Hochschule Dresden, einer der großen Initiatoren der kapillaraktiven Innendämmung. Mehrfach betonte er in seinem Vortrag, wie unverzichtbar ein gutes Feuchtemangement für eine langfristig funktionierende Innendämmung sei. Und er betonte es nicht nur, sondern konnte auch anhand seiner eigenen Forschungsunterlagen nachweisen, dass kapillaraktive Innendämmungen die technischen Systeme mit der größten Fehlertoleranz sind.
Weitere Referenten zeigten, das gerade vor dem Hintergrund kaum noch vorhandener Renditen am Geldmarkt, die Investition in die eigene Immobilie langfristig eine sinnvolle Strategie darstellt. Und allem voran ist die energetische Sanierung auch weiterhin technisch, wirtschaftlich und politisch ein Gebot der Stunde. Anschließend wurden Fördermöglichkeiten über die KfW vorgestellt.
Für Diskussion stand vor allem die Mittagspause zur Verfügung und wurde intensiv genutzt. Diejenigen, die den Weg nach Düsseldorf gefunden hatten, brauchten ihr Kommen nicht bereuen.
