Am 13. Juli 2016 fand in Ampfing die diesjährige Pressekonferenz von Schörghuber statt. Nach einer Begrüßung durch Geschäftsführer Jürgen Ruppel erwartete die geladenen Gäste eine Führung durch die Welt der Spezialtüren. Eine neue nassraumgeeignete Tür wurde dabei vorgestellt. (Foto: Schörghuber)
Als Teil der familiengeführten Hörmann Gruppe bietet Schörghuber ein breites Türenprogramm für die Ausstattung von Objektbauten. Die geladenen Gäste konnten sich beim Rundgang durch den Erweiterungsbau ihr eigenes Bild von den Brand-, Schall-, Einbruch-, Strahlenschutz- und nassraumgeeigneten Türen machen.
Häufig reicht ein Nassraumzertifikat allein nicht aus, wenn es zum Beispiel aus baulichen Gründen erforderlich ist, Brandabschnitte zu schaffen. In diesen Fällen müssen die Türen sowohl wasserresistent als auch feuerhemmend sein, um der stetigen Nässeeinwirkung zu trotzen und im Brandfall ein Übergreifen des Feuers zeitweise zu verhindern.
Die in Ampfing vorgestellte neue T30-Nassraumtür mit eigener Zulassung wird holz- und holzwerkstofffrei hergestellt und besteht zu einhundert Prozent aus nässeunempfindlichem Material, unter anderem auch auf Polyurethanbasis. Besonderheit: Bei Einsatz dieser Kombinationslösung wird keine Zustimmung im Einzelfall benötigt, da Schörghuber eine eigene Zulassung, in Form der Z-6.20-2106, für diese Spezialtür hält. Das Produkt kann zusätzlich mit den Funktionen Rauch- und Schallschutz sowie der Klimaklasse III ausgestattet werden.
