Branche 2012-08-06T00:00:00Z Rausgewachsen aus den Kinderschuhen

Innendämmungen haben sich seit ihrer Einführung auf dem Markt bewährt. Dennoch werden sie häufig immer noch mit Schadensfällen assoziiert, obwohl aus in der Anfangszeit begangenen Fehlern gelernt wurde. Dies bestätigen Dr. Anatol Worch, Dr. Clemens Hecht und Ulrich Ruisinger, die als Experten am 04. Oktober auf dem B+B DIALAOG Innendämmung in Köln zur Diskussion antreten.

Eine Innendämmung ist nur zu bevorzugen, wenn eine Außendämmung aus unterschiedlichen Gründen nicht möglich ist. Innendämmungen sind auf jeden Fall vom Planer einzelfallbezogen bis in die Details zu planen, auch wenn für bestimmte Anwendungsfälle einzelne Innendämmsysteme besser oder unproblematischer funktionieren als andere.

Für welches System sich der Planer entscheiden sollte, hängt unter anderem ab von der Qualität der Gebäudehülle, der Nutzung des Gebäudes, den Lüftungsverhältnissen nach der energetischen Sanierung und den klimatischen Bedingungen am Gebäudestandort. Grundsätzlich können drei unterschiedliche Systemtypen voneinander unterschieden werden: kondensatverhindernde, diffusionsdichte Systeme (z.B. Schaumglas), kondensatbegrenzende, diffusionsbegrenzende Systeme (z.B. Mineralwolle/EPS) und kondensattolerierende Systeme (z.B. Calciumsilikat, Mineralschäume, organische Stoffe).

Auf dem B+B DIALAOG Innendämmung am 04. Oktober 2012 werden diese Themen behandelt. Die Teilnehmer können Ihre Fragen direkt an die Experten richten und mit ihren Kollegen diskutieren.

Das komplette Programm finden Sie unter:

www.BauenimBestand24.de/dialog

zuletzt editiert am 23. Februar 2022
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