Mit der Flüchtlingskrise in Deutschland beschäftigen sich nicht nur Politiker, sondern auch die mittelständischen Industrieunternehmen. Im letzten Jahr sind etwa 1,1 Millionen Flüchtlinge in Deutschland angekommen. Gefragt sind jetzt variable Wohnraumkonzepte wie die von Protektor.
Kostengünstige und trotzdem nachhaltige Wohnkonzepte sind im Trend um die Unterbringung der Flüchtlinge zu gewährleisten. Das Familienunternehmen Protektor aus Gaggenau, führender Hersteller von Profilen für die Baubranche, sieht sich verpflichtet, hierzu einen Beitrag zu leisten.
Zusammen mit dem Bundesverband in den Gewerken Trockenbau und Ausbau, der BIG, hatte das Unternehmen am 10. März zu einem Netzwerktreffen der besonderen Art eingeladen. Hierzu begrüßte der Geschäftsführer Dr. Christof Maisch mehr als 200 Gäste aus der Wirtschaftsregion Mittelbaden. Im Fokus stand das neue Protektor Haus in Modulbauweise. „Protektor hat seit Jahrzehnten Erfahrung im Stahlleichtbau. Vom Gartenhaus über Aufstockungen bestehender Immobilien bis zu 4 –stöckigen Neubauten. Das Musterhaus auf unserem Firmengelände hat schon jetzt viele Besucher begeistert“, so Dr. Maisch bei seiner Begrüßungsrede.
Das Konzept bestehend aus kaltverformten Stahlleichtbauprofilen ist kurzfristig, variabel und leicht erweiterbar. Als modulares Stahlleichtbausystem ist die Bauweise einzigartig und kann bei bis zu vier Stockwerken jederzeit kostengünstig umgenutzt und verändert werden. Hierin liegt ein weiterer Vorteil gegenüber anderen Bauweisen. Gemeinsam mit Firmen aus der Region wurde für die Veranstaltung ein Musterhaus erstellt, welches während des Netzwerktreffens ausgiebig besichtigt werden konnte. „Das Protektor Haus Modulbau stellt einen positiven Beitrag zur schnellen und flexiblen Wohnraumgestaltung in Verbindung mit Kostenvorteilen und der Möglichkeit einer späteren einfachen Umnutzung.“, ergänzt Dr. Andreas Metzger, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb Deutschland.
