Dem zweijährigen Turnus gemäß fand das Internationale Trockenbau Forum (itf) in diesem Jahr wieder in Salzburg statt. Über 200 Teilnehmer saßen im Saal. Auch in diesem Jahr funktionierte die Veranstaltung der BIB und der VHT als Austauschplattform der Branche.
Salzburg war in diesem Jahr das zweite Mal „Austragungsort“ des Internationalen Trockenbau Forums (itf). Am 25. Und 26. September hatte sich quasi die gesamte deutsche Trockenbaubranche und ihr österreichisches Pendant ein Stelldichein in der Mozart-Stadt gegeben.
Höhepunkt des ersten Tages war aber ohne Zweifel die Talkrunde zum Thema „Wer plant denn eigentlich den Trockenbau?“. Wenn Trockenbaudetails geplant sind, dann allenfalls vom ausführenden Unternehmen selbst! Und meist wird diese Leistung auch noch kostenlos erbracht. Doch vielen Trockenbauern ist gar nicht klar, welches Risiko sie dabei eingehen. RA Goetz Michaelis: „Wer plant, haftet auch für seine Planung! Ausführende Unternehmen müssen sich ihrer Sache sehr sicher sein, wenn sie sich darauf einlassen.“
Der zweite Tag war der Ausführung von Trockenbauarbeiten und den dazugehörenden Themen gewidmet. Die Referate des zweiten Tages drehten sich deshalb um die Schnittstelle zum Werkstoff Holz und zum Werkstoff Fliese. Wie in jedem Jahr war auch 2014 in Salzburg die eigentliche Ausstellung flankiert von Ausstellern, die das Foyer dazu nutzten, um über ihre Produkte hinweg Fachgespräche mit den Teilnehmern zu führen.
