Der GDI, Gesamtverband Dämmstoffindustrie, gab zum 1. Juli die Ernennung eines weiteren Geschäftsführers bekannt.
Mit Christian Bruch (38) wird die Geschäftsführung um einen Juristen erweitert, dessen Hauptaufgaben im Bereich politischer Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit des Verbandes liegen werden. Bruch studierte Rechtswissenschaften an der Freien Universität in Berlin. Nach seiner Zulassung als Rechtsanwalt war er in seiner eigenen Kanzlei tätig. Vor seiner Berufung zum GDI Geschäftsführer war Bruch Rechts- und Energiereferent des Bundesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunter-nehmen (BFW).
"Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Herrn Bruch. Insbe-sondere seine große Erfahrung auf dem politischen Parkett wird in Kombination mit den weiteren Verbandsmaßnahmen helfen, unsere Ziele noch besser zu erreichen", so Klaus Franz, Vorsitzender des GDI. "Der GDI soll erster Ansprechpartner der Politik bei der Steige-rung der Energieeffizienz von Gebäuden sein. Herr Bruch wird als Impulsgeber im politischen Meinungsbildungsprozess Akzente setzen können, die unsere Informationsmaßnahmen abrunden und noch wirkungsvoller werden lassen."
"Die Aufgabenstellung beim GDI ist vielfältig und für mich persönlich eine schöne Herausforderung", so Bruch. "Ich freue mich darauf, die Wichtigkeit von Dämmmaßnahmen weiter in die Köpfen und Herzen der Konsumenten zu tragen und die Weiterentwicklung dieses Bereichs auch auf politischer Ebene mitgestalten zu können. Das öffentliche Bewusstsein in Sachen Dämmung ist noch nicht auf dem Niveau, auf dem wir es gerne sähen. Energieeffizienz und Sparmög-lichkeiten in der Öffentlichkeit weiter bekannt zu machen, ist neben der politischen Informationsarbeit eines meiner Hauptziele. Die Steigerung der Energieeffizienz von Gebäuden ist nicht nur für das Erreichen der politischen Klimaschutzziele notwendig, sondern auch ein Beitrag zum Gelingen der Energiewende. Auf den Weg hin zur Zielerreichung freue ich mich."