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Open minded für neue Gestaltungsformen

Reine Open-Space-Flächen gehören spätestens seit Corona der Vergangenheit an. Aber in den allermeisten Büros hat sich auch davor schon in der Praxis gezeigt: Eine bloße Aneinanderreihung von Arbeitsplätzen in möglichst rohdesignten, großflächigen Räumen ist weder einer effizienten Arbeitsweise noch dem Wohlbefinden der Nutzer förderlich.

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Der Cube Open kann sowohl optisch als auch schallschutztechnisch individuell konfiguriert werden und lässt so den Raum für eigene Ideen offen.
Foto: Lindner Group

Durchdachte Workplace-Konzepte sind gefragt, die auf persönliche Bedürfnisse und Arbeitsweisen der Nutzer eingehen und gleichzeitig die Unternehmensidentität in einem individuellen Design widerspiegelt: eine Arbeitsumgebung, die sowohl kreative Prozesse unterstützt, offene und informelle Kommunikation zulässt, aber auch genügend Rückzugsmöglichkeiten für Besprechungen und fokussiertes Arbeiten bietet.

Neben den klassischen Cube-Formen hat die Lindner Group im Bereich autarke Raum-in-Raum-Systeme das Angebotsspektrum um eine geschwungene Raumform erweitert, die auch ohne Tür für gute Akustik und Privatsphäre sorgt: der Cube Open.

Der neue Designansatz setzt nicht nur auf eine hochwertige Ausstattung wie gerundete Glaselemente bis zu einem Radius von 1.000 mm, digital bedruckten Metalloberflächen oder Textilbezügen, sondern kann auch gemäß der „Polychromie Architecturale“ von Corbusier in einem in sich stimmigen Farbkonzept gestaltet werden.

Dank integrierter Licht- und Lüftungstechnik, die über einen TV-Monitor gesteuert wird, kann er autark im Raum stehen. Ein ungewohntes Designdetail ist der Verzicht auf einen geschlossenen Zugang bzw. Glastür. Der Zugang erfolgt durch eine „Schleuse“, die durch eine speziell berechnete Raumgeometrie und Platzierung von Absorbern entsteht.

Der Cube Open kann sowohl optisch als auch schallschutztechnisch individuell konfiguriert werden und lässt so den Raum für eigene Ideen offen.