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Nominierte Projekte jetzt online

Die für den 16. Mai geplante Gala wurde aus bekanntem Anlass auf den 17. September 2020 verschoben. So bleibt es viele Monate spannend, bis die diesjährigen Gewinner beim Deutschen Lichtdesign-Preis bekanntgegeben werden. Nominiert sind 35 Projekte in elf Kategorien. Die nominierten Projekte sind aber bereits auf der Website zu sehen

Kuppelsaal © R
Foto: R. Dröse

53 Büros haben sich an dem Wettbewerb, der in diesem Jahr zum zehnten Mal ausgetragen wird, beteiligt. Neben dem Who is Who der Lichtplanung, die schon häufig Projekte eingereicht haben, gibt es viele Erstbeteiligungen, die sich um den begehrten Deutschen Lichtdesign-Preis bewerben. Erstmals dabei ist auch eine Einreichung aus den Niederlanden, die es prompt auf die Shortlist schaffte. Zu den weiteren nominierten Projekten deutschsprachiger Büros außerhalb unserer Landesgrenzen gehören vier aus der Schweiz, eins aus Österreich und eines aus Bozen.

Die in den vergangen Jahren starken Kategorien Verkehrsbauten und Bildung fallen in diesem Jahr weg. Dafür sind neue hinzugekommen. Mit hoch qualifizierten und äußerst vielfältigen Projekten nimmt das Segment Außenbeleuchtung / Inszenierung immer mehr Raum ein. Daher haben sich die fünfköpfige unabhängige Jury und das Gastjurorinnen-Team Corinna Ahrens und Dorette Faulhaber für eine zusätzliche Kategorie entschieden. Neben der lichttechnischen Inszenierung von Architektur im Außenraum wird nun auch die Beleuchtung von Wahrzeichen im urbanen oder landschaftlichen Kontext prämiert.

Auch in der Kategorie Internationales Projekt gab es eine dermaßen hohe Beteiligung mit äußerst diversifizierten Projekten, dass die Jury die zusätzliche Kategorie Projekte mit künstlerischem Hintergrund eröffnete. Auf nationaler Ebene wurde dieses Segment ebenfalls in den Auswahl-Katalog aufgenommen.