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Atlas barrierefrei bauen

Der „Atlas barrierefrei bauen“ widmet sich der sicheren Planung und Umsetzung barrierefreier Gebäude. Er bündelt die aktuellen gesetzlichen Vorgaben und hilft, die geforderten Schutzziele nach DIN 18040 bedarfsgerecht und sicher umzusetzen. Der Atlas liefert dazu umfassende Planungshilfen, praxiserprobte Tipps und technisch-konstruktive Lösungen für alle Bauteile, Bauaufgaben und Nutzergruppen.

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Foto: VRM

Neben umfassenden Aktualisierungen aufgrund neuer Rechtsgrundlagen enthält die dritte Aktualisierungslieferung, Stand April 2020, Neues zu Baukosten, Aufzügen, Türen und Treppen sowie Barrierefrei-Konzepten. So erläutert Nadine Metlitzky im neuen Kapitel „Barrierefrei-Konzept im Bestand“ Defizitanalysen und Maßnahmenpläne als praktische Instrumente für die Nachrüstung von Barrierefreiheit im Bestand. Der Baukostenkatalog von Lutz Engelhardt wurde umfassend aktualisiert und erweitert. Neue Beispiele widmen sich dem komplexen Zusammenspiel von doppelten Handläufen, Stufenanordnungen und geforderten Treppenbreiten bzw. Podesttiefen und geben hilfreiche Tipps zur Flächenoptimierung. Ebenfalls neu sind Beispiele zu Aufzügen und verschiedenen Plattformliftsystemen für den Innen- und Außenbereich. Im Kapitel „Türen“ wurden die neuen Anschlussdetails aus der aktuellen Flachdachrichtlinie sowie praktische Planungstipps und Entscheidungshilfen für barrierefreie Türen nach DIN 18040-1 und ASR ergänzt. Bei den „Wohnformen für Menschen mit Pflege- und Betreuungsbedarf“stellt Gudrun Kaiser ein Mehrgenerationen-Projekt inkl. KiTa vor. Das neue Kapitel „Reduzierte Bewegungsflächen am WC“ analysiert die Bewegungsabläufe und zeigt, wie sich z. B. beim Bauen im Bestand trotz Platzmangel funktionale Barrierefreiheit erreichen lässt.

Der „Atlas barrierefrei bauen“ umfasst ein Ordnerwerk, eine Online-Desktop-Version sowie eine mobile App für iOS oder Android. Die digitalen Versionen überzeugen mit vielen Vorteilen, gerade für mobiles Arbeiten im Home Office oder unterwegs. Hinzu kommen komfortable Suchfunktionen, die Möglichkeit Lesezeichen, Notizen und Annotationen hinzuzufügen sowie zusätzliche Arbeitshilfen, Checklisten und neue Symbole für Barrierefrei-Pläne.

Neben umfassenden Aktualisierungen aufgrund neuer Rechtsgrundlagen enthält die dritte Aktualisierungslieferung, Stand April 2020, Neues zu Baukosten, Aufzügen, Türen und Treppen sowie Barrierefrei-Konzepten. So erläutert Nadine Metlitzky im neuen Kapitel „Barrierefrei-Konzept im Bestand“ Defizitanalysen und Maßnahmenpläne als praktische Instrumente für die Nachrüstung von Barrierefreiheit im Bestand. Der Baukostenkatalog von Lutz Engelhardt wurde umfassend aktualisiert und erweitert. Neue Beispiele widmen sich dem komplexen Zusammenspiel von doppelten Handläufen, Stufenanordnungen und geforderten Treppenbreiten bzw. Podesttiefen und geben hilfreiche Tipps zur Flächenoptimierung. Ebenfalls neu sind Beispiele zu Aufzügen und verschiedenen Plattformliftsystemen für den Innen- und Außenbereich. Im Kapitel „Türen“ wurden die neuen Anschlussdetails aus der aktuellen Flachdachrichtlinie sowie praktische Planungstipps und Entscheidungshilfen für barrierefreie Türen nach DIN 18040-1 und ASR ergänzt. Bei den „Wohnformen für Menschen mit Pflege- und Betreuungsbedarf“stellt Gudrun Kaiser ein Mehrgenerationen-Projekt inkl. KiTa vor. Das neue Kapitel „Reduzierte Bewegungsflächen am WC“ analysiert die Bewegungsabläufe und zeigt, wie sich z. B. beim Bauen im Bestand trotz Platzmangel funktionale Barrierefreiheit erreichen lässt.

Der „Atlas barrierefrei bauen“ umfasst ein Ordnerwerk, eine Online-Desktop-Version sowie eine mobile App für iOS oder Android. Die digitalen Versionen überzeugen mit vielen Vorteilen, gerade für mobiles Arbeiten im Home Office oder unterwegs. Hinzu kommen komfortable Suchfunktionen, die Möglichkeit Lesezeichen, Notizen und Annotationen hinzuzufügen sowie zusätzliche Arbeitshilfen, Checklisten und neue Symbole für Barrierefrei-Pläne.