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100 Jahre Bauhaus!

Was offenbarte der ferne Blick aus den preußischen Provinzen im Westen auf die kulturgeschichtlich bedeutsamen Ereignisse in Weimar, Dessau und Berlin? Womöglich auf den wichtigsten kulturellen Impuls im 20. Jahrhundert? Wie hat das Bauhaus über den Verlauf von 100 Jahren seine Wirkung entfaltet? Wie wurde die Avantgarde im Westen rezipiert?

Ausstellung Neues Bauen im Westen
Architektenkammer Nordrhein-Westfalen

Wie wurde die Avantgarde im Westen rezipiert? Und wie, als sie aufhörte, eine Avantgarde zu sein?

Das „Neue Bauen im Westen“ ist im Juni im Baukunstarchiv NRW in Dortmund zu sehen. Mit ihrer gleichnamigen Wanderausstellung zeichnet die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen die wichtigsten Entwicklungslinien des Bauhauses aus rheinisch-westfälischer Perspektive nach. In über 250 Exponaten und eigens für die Ausstellung geschaffenen Architekturmodellen bietet die Ausstellung dem Besucher die Möglichkeit, wechselseitige Einflussnahmen und Impulse zu überprüfen und auf Spurensuche bis in die Gegenwart zu gehen.

Zur Ausstellung „Neues Bauen im Westen“ ist ein Begleitband im Verlag der Buchhandlung Walther König (Köln) erschienen. „Neues Bauen im Westen“ ist eine Ausstellung der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen in Kooperation mit den Landschaftsverbänden Rheinland (LVR) und Westfalen-Lippe (LWL) im Rahmen des Landesverbundes „100 Jahre Bauhaus im Westen“.